Fundsachenverwaltung mit KI

Verloren.Gefunden.Wieder da.

Erfassen, zuordnen, zurückgeben. Vom ersten Foto bis zur Abholung.

Ein Vorgang. Vom Foto bis zur Übergabe. · Beispiel mit fiktiven Daten
passende Merkmale für einen möglichen Treffer
3+
Fundstück-Daten im Such-Widget
0
Tage automatisch weitersuchen
60
Tage kostenlos testen
30

LostFoundBot im Video

Ein voller Club.Ein verlorener Ring.

Sehen Sie, wie Helga mit LostFoundBot den Überblick behält – vom Fund bis zur Rückgabe.

In einer Minute erklärt. Mit Ton und Untertiteln.

01 / Erfassen

Ein Foto.Ein geordneter Eintrag.

Die KI schlägt Titel, Kategorie, Farbe und Beschreibung vor. Ihr Team prüft, ergänzt den Fundort und speichert.

  • Bis zu 5 Fotos pro Fundstück
  • Auch Handyfotos im HEIC-Format
  • Fotos privat gespeichert, für Gäste nie sichtbar
Beispiel mit fiktiven Daten

02 / Suchen

Etwas verloren?Wir helfen.

Gäste beschreiben auf Ihrer Website, was fehlt. Rund um die Uhr, ohne Konto.

  • Eine Zeile Code oder WordPress-Plugin
  • Ihre Farben, Ihre Position
  • Keine Fotos, keine Listen für Gäste
  • Ab Grow in mehreren Sprachen
  • KI-Such-Assistent ab Grow
Folgt der Sprache Ihrer Website · ab Grow · Beispiel mit fiktiven Daten

03 / Zuordnen

Genau zuordnen.Nichts verraten.

Gezählt wird nur, was der Gast selbst beschreibt. Ein möglicher Treffer braucht mindestens 3 passende Merkmale und keinen Widerspruch.

  • Zu knapp? Das Widget fragt nach
  • Keine Fundstück-Daten im Widget
  • Ihr Team entscheidet

Ein möglicher Treffer ist ein Anlass zur Prüfung, kein Eigentumsnachweis.

Beispiel mit fiktiven Daten

KI-Such-Assistent

Ein Chat.Ein nächster Schritt.

Der Assistent fragt nach, eine Frage nach der anderen. Offen formuliert und vor dem Anzeigen gegen die Merkmale Ihrer Fundstücke geprüft.

ab Grow · im Test enthalten

  • Offene Fragen statt Ja oder Nein
  • Jede Frage wird vorher geprüft
  • Im Zweifel eine Frage mehr

Offene Fragen erfassen Merkmale, ohne Details einer Fundsache vorwegzunehmen.

Beispiel mit fiktiven Daten

04 / Abholen

Ein Code.Eine klare Übergabe.

Abholcode per E-Mail, Freigabe durch Ihr Team, Scan am Empfang.

  1. Abholcode per E-Mail

    Mit QR-Code, Adresse und Öffnungszeiten. Bewusst ohne Foto.

  2. Ihr Team gibt frei

    Beschreibung und Fundstück nebeneinander. Ein Klick.

  3. Scan am Empfang

    Der QR-Code öffnet die Anfrage auf dem Gerät Ihres Teams.

  4. Übergabe bestätigen

    Angaben vor Ort prüfen, bestätigen. Zeitpunkt und bestätigende Person werden gespeichert.

Beispiel mit fiktiven Daten

05 / Weitersuchen

Kein Treffer?Wir suchen weiter.

Mit Zustimmung des Gastes werden 60 Tage lang neue und bereits erfasste Fundstücke geprüft. Einen eindeutigen Treffer meldet das System mit Abholcode per E-Mail, alle anderen möglichen Treffer prüft Ihr Team.

  • Nur mit ausdrücklicher Zustimmung
  • Neue und erfasste Fundstücke werden geprüft
  • Endet automatisch nach 60 Tagen
Beispiel mit fiktiven Daten

06 / Überblick

Weniger Suchen.Mehr Überblick.

Alle Fundstücke in einer Liste, mit Foto, Fundort und Status. Dazu Kennzahlen und Rollen für Ihr Team.

Beispiel mit fiktiven Daten
  • Status auf einen Blick

    Im Fundbüro, beansprucht, zurückgegeben, archiviert.

  • Filtern und suchen

    Nach Status filtern, nach Datum oder Fundort sortieren.

  • Kennzahlen je Zeitraum

    Was reinkommt, was zurückgeht, was typisch ist.

  • Rollen für Ihr Team

    Inhaber, Administrator, Fundmitarbeiter. Rechte pro Person anpassbar.

07 / Ihre Marke

Ihre Farben.Ihre Worte.

Widget und E-Mails passen zu Ihrem Haus. Jeder Text editierbar, mit Live-Vorschau.

  • Farbe, Schrift und Position des Widgets
  • Jeder E-Mail- und Widget-Text editierbar
  • Ohne LostFoundBot-Hinweis ab Professional
Beispiel mit fiktiven Daten

Preise

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Endet automatisch. Keine Kreditkarte nötig. Der KI-Such-Assistent ist im Test enthalten.

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    Für Cafés, Studios und kleine Häuser.

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    • 50 Fundstücke pro Monat
    • Bis zu 3 Teammitglieder
    • Widget und E-Mails in einer Sprache
    • Such-Formular für Ihre Website
    • Suchaufträge für 60 Tage
    • KI-Hilfe beim Erfassen
    • Eigene Texte für Widget und E-Mails
  • Professional

    Für Hotels und Restaurants.

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    • 250 Fundstücke pro Monat
    • Bis zu 10 Teammitglieder
    • Widget und E-Mails in einer Sprache
    • Such-Formular für Ihre Website
    • Suchaufträge für 60 Tage
    • KI-Hilfe beim Erfassen
    • Eigene Texte für Widget und E-Mails
    • Ohne LostFoundBot-Hinweis
  • Grow

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    • Unbegrenzt viele Fundstücke
    • Unbegrenzt viele Teammitglieder
    • Widget und E-Mails in allen verfügbaren Sprachen
    • Such-Formular für Ihre Website
    • KI-Such-Assistent für Ihre Website
    • Suchaufträge für 60 Tage
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Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Entscheidet die KI, wem etwas gehört?

Nein. Die KI schlägt einen möglichen Treffer vor. Ihr Team prüft die Anfrage, gibt sie frei und bestätigt die Übergabe vor Ort.

Sehen Gäste, was bei Ihnen liegt?

Nein. Das Such-Widget zeigt keine Liste und keine Fotos und erhält keine Fundstück-Daten. Für den Abgleich gehen die Beschreibung des Gastes und infrage kommende Fundstücke an einen externen KI-Dienst; an den Gast geht davon nur zurück, ob ein möglicher Treffer vorliegt. Nutzen Sie die KI-Hilfe beim Erfassen, werden auch Fotos zur Analyse an diesen Dienst übermittelt. Erst nach einem möglichen Treffer erhält der Gast per E-Mail den Abholcode und höchstens eine Kurzbeschreibung aus Titel, Farbe und Kategorie mit Funddatum, nie ein Foto, die vollständige Beschreibung oder den Fundort.

Wie verhindert der KI-Such-Assistent, dass er etwas verrät?

Er stellt offene Fragen, etwa „Welche Farbe hatte der Gegenstand?“ statt „War er rot?“. Jede Frage wird vor dem Anzeigen mit den Merkmalen der infrage kommenden Fundstücke abgeglichen und bei Bedarf durch eine neutrale Frage ersetzt. Bevor er meldet, dass nichts passt, stellt er mindestens zwei Rückfragen. Den KI-Such-Assistenten gibt es ab Grow und im kostenlosen Test.

Was passiert, wenn noch nichts passt?

Das Widget zeigt ein trauriges Gesicht und bietet dem Gast einen Suchauftrag an, der nur mit seiner Zustimmung angelegt wird. Dann werden neue und bereits erfasste Fundstücke geprüft, bis der Auftrag nach 60 Tagen automatisch endet. Bis dahin erhält der Gast kurze Zwischenstände per E-Mail, die Sie abschalten können, und kann den Auftrag über den Link in jeder E-Mail beenden. Einen eindeutigen Treffer meldet das System mit Abholcode per E-Mail. Alle anderen möglichen Treffer legt es Ihrem Team vor, das einen Abholcode schickt oder dem Gast zuerst Kontrollfragen stellt.

Wie kommt das Widget auf meine Website?

Mit einer Zeile Code oder dem WordPress-Plugin. Farben, Schrift, Position und Texte stellen Sie im Dashboard ein, mit Live-Vorschau.

In welchen Sprachen arbeitet das Widget?

Das Widget folgt der Sprache Ihrer Website, sofern Sie diese Sprache eingerichtet haben, sonst Ihrer Hauptsprache. Starter und Professional arbeiten in Ihrer Hauptsprache, Grow in bis zu 3 Sprachen, Enterprise in allen verfügbaren. Deutsch und Englisch sind vorbereitet; für weitere Sprachen hinterlegen Sie Ihre eigenen Texte.

Wie läuft die Abholung ab?

Ihr Team gibt die Anfrage frei. Der Gast bringt den Abholcode mit. Am Empfang scannt Ihr Team den Code, prüft die Angaben vor Ort, zum Beispiel anhand eines Lichtbildausweises, und bestätigt die Übergabe. Zeitpunkt und bestätigende Person werden gespeichert.

Was kostet der Test, und wie kündige ich?

Der Test ist 30 Tage kostenlos, mit bis zu 20 Fundstücken und ohne Kreditkarte. Er endet automatisch. Bezahlte Pläne kündigen Sie jederzeit zum Ende des Abrechnungszeitraums.

LostFoundBot

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