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Für Clubs und Bars

Fundsachen aus der Nacht ohne Nacharbeit am Morgen

Jacken, Handys, Schlüssel und Ausweise landen nach jeder Partynacht in der Garderobe. Lost Found Bot beantwortet die Anfragen Ihrer Gäste automatisch und bringt Fundstücke zurück, ohne dass Ihr Team telefonieren muss.

Bis zu 20 Fundgegenstände · keine Kreditkarte nötig

Die tägliche Realität in Clubs & Nachtgastronomie

Garderobenchaos nach der Schicht

Am Ende der Nacht stapeln sich Jacken ohne Marke, einzelne Handschuhe, Powerbanks und Schlüsselbunde hinter dem Tresen. Wer was wo abgelegt hat, weiß am Sonntagmittag niemand mehr, weil das Team von Freitag längst nicht mehr im Haus ist.

Anfragen erreichen Sie zur Unzeit

Gäste melden sich am Samstagmorgen per Telefon, Instagram-DM und Kontaktformular gleichzeitig. Genau dann ist das Büro nicht besetzt, und der Türdienst der nächsten Nacht kennt die Vorgänge vom Vortag nicht.

Ausweise und Schlüssel sind dringend

Ein liegengebliebener Personalausweis oder Wohnungsschlüssel ist für den Gast ein akutes Problem. Jede Stunde ohne Rückmeldung erzeugt Druck auf Ihr Team, das eigentlich Bestellungen, Personalplanung und den Aufbau für den nächsten Abend im Kopf hat.

Frust landet öffentlich

Wer keine Antwort bekommt, schreibt sie oft als Google-Rezension oder Kommentar unter den nächsten Instagram-Post. Ein verlorenes Handy wird so zu einer Bewertung, die deutlich länger sichtbar bleibt als die Nacht selbst.

Was der aktuelle Prozess kostet

Der Aufwand entsteht selten beim Einsammeln, sondern danach: in den Rückfragen, Übergaben und Telefonaten, die sich über die ganze Woche verteilen. Dazu kommen Lagerfläche für Kisten voller Jacken und die Unsicherheit, wie lange man Ausweise und Wertsachen überhaupt aufbewahren darf. Rechnet man die Stunden Ihres Teams mit dem üblichen Stundensatz, ist die manuelle Fundsachenverwaltung eine dauerhafte Nebenkostenstelle, die niemand budgetiert hat.

30–80
Fundstücke pro Wochenende

Je nach Kapazität und Auslastung bleiben an einem gut besuchten Wochenende typischerweise mehrere Dutzend Gegenstände liegen, im Winter deutlich mehr als im Sommer.

4–8 h
Nacharbeit pro Woche

Rückrufe, Nachrichten in mehreren Kanälen, Suchen in der Garderobe und Übergaben zwischen Schichten summieren sich erfahrungsgemäß auf einen halben bis ganzen Arbeitstag pro Woche.

~50 %
nie abgeholte Fundstücke

Ein großer Teil der Gegenstände wird nie abgeholt, weil Suchende gar nicht erfahren, dass ihr Fundstück im Haus liegt, oder die Öffnungszeiten der Ausgabe nicht kennen.

So löst Lost Found Bot das

KI-Chatbot auf Ihrer Clubseite

Der Suchende beschreibt seinen Gegenstand in eigenen Worten, etwa "schwarze Bomberjacke, Kapuze, linke Tasche kaputt". Die KI stellt gezielte Rückfragen und gleicht die Angaben im Hintergrund mit Ihren erfassten Fundstücken ab, rund um die Uhr, auch um vier Uhr morgens.

Verifizieren statt veröffentlichen

Der Bot gibt niemals Daten zu einem Fundstück preis. Er prüft lediglich, ob die Beschreibung passt. So kann niemand eine fremde Jacke oder ein fremdes Handy abholen, indem er sich eine passende Geschichte aus einer öffentlichen Liste zusammenreimt.

QR-Abholcode per E-Mail

Passt die Beschreibung, erhält der Gast automatisch eine E-Mail mit QR-Code, Abholadresse und Ihren Ausgabezeiten. An der Tür oder im Büro scannt Ihr Team den Code, bestätigt die Ausgabe und der Vorgang ist dokumentiert abgeschlossen.

Suchagent für alles, was später auftaucht

Findet sich der Gegenstand nicht sofort, legt das System einen Suchagenten an. Er prüft bis zu zwei Monate lang jedes neue Fundstück gegen die Beschreibung und meldet sich per E-Mail, sobald die Jacke doch noch aus dem Backstage-Bereich auftaucht.

Der automatisierte Ablauf

  1. 1

    1. Nach Schichtende erfassen

    Ihre Fundmitarbeiter tragen die Fundstücke nach dem Aufräumen ein: Kategorie, kurze Beschreibung, Fundort wie Garderobe, Raucherbereich oder Dancefloor. Das dauert pro Gegenstand rund eine halbe Minute und ersetzt die Zettelwirtschaft hinter dem Tresen.

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    2. Gast sucht selbst

    Auf Ihrer Website liegt das Widget, verlinkbar aus der Instagram-Bio oder der Google-Antwort. Der Gast beschreibt seinen Verlust, die KI fragt nach Details wie Farbe, Marke, Inhalt der Taschen oder Hülle des Handys und ordnet die Angaben zu.

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    3. Treffer: Abholung planen

    Bei einer Übereinstimmung geht automatisch die E-Mail mit QR-Code, Adresse und Öffnungszeiten raus. Der Gast weiß sofort, wann er kommen kann, und Ihr Team wird nicht mehr während des Aufbaus zur Ausgabe gerufen.

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    4. Kein Treffer: Suchagent übernimmt

    Ohne Treffer läuft der Suchagent im Hintergrund weiter und prüft jedes neu eingetragene Fundstück. Nicht abgeholte Gegenstände laufen nach Ihren hinterlegten Fristen automatisiert aus, inklusive Löschung der zugehörigen Daten.

DSGVO

Datenschutz, der zum Nachtbetrieb passt

In Fundsachen stecken sensible Daten: Ausweise, Handys mit Kontaktdaten, Bankkarten, gelegentlich auch Medikamente. Lost Found Bot ist so gebaut, dass diese Daten nicht in Chatverläufen, Notizbüchern oder privaten Handys Ihres Personals landen.

  • Hosting und Datenverarbeitung ausschließlich in der EU, Zahlungsabwicklung über den EU-Anbieter Mollie.
  • Der Chatbot verifiziert nur Beschreibungen und gibt keine Angaben zu Fundstücken oder früheren Suchenden heraus.
  • Getrennte Rollen: Fundmitarbeiter erfassen und geben aus, Admins verwalten Einstellungen, Branding und Team.
  • Automatisierte Löschfristen für Fundstücke und Suchanfragen, sodass alte Vorgänge nicht unbegrenzt gespeichert bleiben.
Früher hat der Sonntagsdienst zwei Stunden mit Rückrufen und DMs verbracht. Heute kommen die Gäste über das Widget, holen mit dem QR-Code ab, und wir sehen im Nachhinein sauber, was rausgegangen ist. Die Garderobenkisten sind spürbar leerer geworden.
B. Kowalski · Betriebsleitung · ein Club mit rund 900 Plätzen im Rheinland

Häufige Fragen

Unser Team ist nachts im Stress. Wie schnell geht das Eintragen wirklich?

Ein Fundstück besteht aus Kategorie, kurzer Beschreibung, Fundort und optional einem Foto. In der Praxis liegt das bei etwa 20 bis 40 Sekunden pro Gegenstand. Die meisten Häuser erfassen nicht während des Betriebs, sondern gesammelt beim Aufräumen oder in der Frühschicht am Folgetag.

Können Fremde über den Chatbot herausfinden, was bei uns liegt?

Nein. Der Bot beantwortet keine Fragen wie "welche Handys habt ihr gefunden". Er nimmt eine Beschreibung entgegen, stellt Rückfragen und meldet nur zurück, ob es eine Übereinstimmung gibt. Details zum Fundstück stehen ausschließlich Ihrem Team im internen Bereich zur Verfügung.

Viele unserer Gäste kommen aus dem Ausland. Funktioniert das mehrsprachig?

Ja. Widget und automatische E-Mails sind mehrsprachig verfügbar, sodass Gäste ihre Beschreibung in ihrer Sprache eingeben können. Gerade bei Touristen und internationalem Publikum erspart das Ihrem Team das Übersetzen von Nachrichten.

Wie gehen wir mit Ausweisen und Bankkarten um?

Diese Gegenstände erfassen Sie wie jedes andere Fundstück, bewahren sie aber wie gewohnt getrennt und gesichert auf. Der Vorteil liegt in der Zuordnung: Sobald der Gast sich meldet, ist die Verifikation dokumentiert und die Ausgabe über den QR-Code nachvollziehbar. Die Weitergabe an Behörden regeln Sie weiterhin nach Ihren internen Vorgaben.

Was kostet der Einstieg und was ist im Test enthalten?

Sie können 30 Tage kostenlos testen, mit bis zu 20 Fundgegenständen und ohne Kreditkarte. Das einfache Formular-Widget ist in allen Plänen enthalten, der volle KI-Chatbot ab dem Grow-Plan. Für ein Wochenende mit hohem Aufkommen reicht der Test aus, um den Unterschied zur bisherigen Handhabung zu sehen.

Die nächste Partynacht ohne Fundsachen-Nachspiel

30 Tage kostenlos testen, bis zu 20 Fundgegenstände, keine Kreditkarte nötig. Einrichtung an einem Nachmittag, danach laufen Anfragen und Abholungen automatisch.

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