Lost Found BotLost Found Bot
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Für Einkaufszentren und Handel

Ein Fundbüro für das ganze Center statt zwanzig Sammelstellen

Gefunden wird in der Modefiliale, im Food-Court und auf der Tiefgaragenebene, gesucht wird am Info-Counter. Lost Found Bot bündelt alle Fundstücke aus Center-Flächen und Mietflächen in einem System und nimmt Ihren Servicekräften die Anfragen der Besucher ab.

Bis zu 20 Fundgegenstände · keine Kreditkarte nötig

Die tägliche Realität in Einkaufszentren & Retail

Center-Management und Mietflächen sind getrennte Welten

Ein Portemonnaie, das in einer Filiale liegen bleibt, gehört organisatorisch erst einmal zum Mieter. Manche Shops bringen Fundstücke sofort zum Info-Counter, andere legen sie ins Kassenfach oder ins Lager und melden sie erst Tage später oder gar nicht. Für den Besucher ist das nicht sichtbar, er fragt beim Center-Management und bekommt eine Auskunft, die nur die Hälfte der Wahrheit abbildet.

Der Verlustort ist selten der Fundort

Wer eine Jacke über den Stuhl im Food-Court gehängt hat, war vorher in vier Geschäften und danach in der Tiefgarage. Ihre Servicekraft telefoniert im Zweifel die Flächen ab, in denen der Besucher gewesen sein könnte, und wiederholt das beim nächsten Anruf von vorn. Erfahrungsgemäß landet ein spürbarer Teil der Fundstücke am Ende doch beim Reinigungs- oder Sicherheitsdienst.

Der Info-Counter macht alles gleichzeitig

Geschenkkarten, Wegeauskunft, Beschwerden, Gutscheinverkauf, Kinderwagenausgabe und dazwischen die Frage nach dem verlorenen Schlüsselbund. An einem Samstagnachmittag mit Warteschlange bleibt für die Suche im Fundregal kaum Zeit, und Rückrufe werden auf Zetteln notiert, die niemand abarbeitet.

Hohe Frequenz, wechselndes Personal

Bei mehreren Tausend Besuchern am Tag summieren sich Fundstücke schnell. Gleichzeitig arbeiten am Counter, im Sicherheitsdienst und in den Shops Aushilfen und wechselnde Schichten. Wer am Freitag eine Brille entgegengenommen hat, ist am Montag nicht im Haus, und die handschriftliche Liste ist für Dritte kaum lesbar.

Was der aktuelle Prozess kostet

Der Aufwand entsteht nicht beim Einsammeln, sondern in der Koordination zwischen Center-Management, Mietflächen, Sicherheits- und Reinigungsdienst und in den vielen kleinen Unterbrechungen am Info-Counter. Dazu kommt Lagerfläche, die dauerhaft belegt bleibt, und die offene Frage, wie lange Ausweise, Bankkarten und Smartphones eigentlich aufbewahrt werden dürfen. Für die Besucher bleibt am Ende der Eindruck, dass niemand im Haus verlässlich Auskunft geben kann, und das schlägt auf die Bewertung des gesamten Centers durch.

20–80
Fundstücke pro Woche

Je nach Verkaufsfläche, Besucherfrequenz und Saison. In der Vorweihnachtszeit, in den Ferien und bei Aktionswochenenden liegt das Aufkommen typischerweise deutlich über dem Jahresschnitt.

4–8 h
Servicezeit am Counter pro Woche

Anfragen entgegennehmen, im Regal suchen, in den Mietflächen nachfragen, zurückrufen, Übergaben an die nächste Schicht dokumentieren. Verteilt auf viele kurze Unterbrechungen fällt der Aufwand kaum auf, in Summe ist es fast ein Arbeitstag.

50–70 %
nie abgeholte Fundstücke

Ein großer Teil bleibt liegen, weil Besucher nicht wissen, dass es überhaupt eine zentrale Sammelstelle gibt, den Weg ins Center nicht noch einmal auf sich nehmen oder die Ausgabezeiten verpassen.

So löst Lost Found Bot das

KI-Chatbot auf der Center-Website

Der Suchende beschreibt seinen Gegenstand in eigenen Worten, etwa "schwarze Daunenjacke, Größe M, Kinogutschein in der Innentasche, zuletzt im Food-Court". Die KI stellt gezielte Rückfragen zu Farbe, Marke und Inhalt und gleicht die Angaben im Hintergrund mit allen erfassten Fundstücken ab, auch abends nach Ladenschluss und am Sonntag.

Verifizieren statt veröffentlichen

Der Bot gibt niemals Daten zu einem Fundstück preis. Er prüft ausschließlich, ob eine Beschreibung passt. Bei Dutzenden schwarzen Jacken, weißen Kopfhörern und Schlüsselbunden im Regal verhindert das zuverlässig, dass jemand über eine öffentliche Liste an fremdes Eigentum kommt.

QR-Abholcode mit Adresse und Öffnungszeiten

Passt die Beschreibung, erhält der Besucher automatisch eine E-Mail mit QR-Code, der genauen Abholadresse im Center und Ihren Ausgabezeiten. Am Info-Counter scannt Ihre Servicekraft den Code, statt Ausweise zu prüfen und Übergaben handschriftlich zu notieren. Der Vorgang ist damit dokumentiert abgeschlossen.

Suchagent für nachgereichte Fundstücke

Genau der Fall, der im Center dauernd vorkommt: Der Besucher meldet sich am Samstag, die Filiale reicht das Fundstück erst am Dienstag weiter. Ohne Treffer legt das System einen Suchagenten an, der bis zu zwei Monate lang jedes neu eingetragene Fundstück gegen die Beschreibung prüft und den Suchenden automatisch per E-Mail benachrichtigt.

Der automatisierte Ablauf

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    1. Zentral erfassen, egal woher der Fund kommt

    Info-Counter, Sicherheitsdienst und Reinigung tragen Fundstücke mit Kategorie, kurzer Beschreibung und Fundort ein, etwa Ebene, Gang, Food-Court oder Parkdeck. Auch Fundstücke, die eine Mietfläche abgibt, werden am Counter mit dem Hinweis auf den Shop erfasst, sodass alles in einem Bestand liegt.

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    2. Besucher sucht selbst, ohne anzurufen

    Das Widget liegt auf Ihrer Center-Website und lässt sich aus dem Newsletter, der Center-App, den Social-Media-Kanälen und per QR-Code am Info-Counter verlinken. Der Besucher beschreibt seinen Verlust, die KI fragt nach Details und ordnet die Angaben zu, ohne dass jemand am Counter gebunden ist.

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    3. Treffer: Abholung vorbereitet

    Bei einer Übereinstimmung geht automatisch die E-Mail mit QR-Code, Abholadresse und Öffnungszeiten heraus. Der Besucher weiß vorab, wann die Ausgabe besetzt ist, und kann die Abholung mit dem nächsten Einkauf verbinden. Am Counter dauert die Übergabe dann nur noch den Scan.

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    4. Kein Treffer: Suchagent und automatische Fristen

    Ohne Treffer läuft der Suchagent weiter und prüft jedes Fundstück, das in den kommenden Wochen aus einer Mietfläche oder von der Reinigung nachkommt. Nicht abgeholte Gegenstände laufen nach den von Ihnen hinterlegten Fristen automatisiert aus, inklusive Löschung der zugehörigen Daten.

DSGVO

Datenschutz zwischen Center-Management und Mietern

In Fundsachen stecken sensible Daten: Ausweise, Bankkarten, Smartphones mit Kontakten, Kundenkarten, Medikamente. Sobald Fundstücke und Suchanfragen zwischen Center-Management, Filialen und Dienstleistern hin und her gehen, ist entscheidend, dass diese Daten nicht in privaten Chatgruppen, Notizbüchern oder auf Zetteln am Counter landen.

  • Hosting und Datenverarbeitung ausschließlich in der EU, Zahlungsabwicklung über den EU-Anbieter Mollie.
  • Der Chatbot verifiziert nur Beschreibungen und gibt weder Angaben zu Fundstücken noch zu anderen Suchenden heraus.
  • Getrennte Rollen: Fundmitarbeiter erfassen und geben aus, Admins verwalten Einstellungen, Branding und Team.
  • Automatisierte Löschfristen für Fundstücke und Suchanfragen, sodass Vorgänge aus der letzten Saison nicht unbegrenzt gespeichert bleiben.
Unser Problem war nie das Regal, sondern die Frage, wo ein Fundstück gerade liegt: beim Modehaus, beim Sicherheitsdienst oder schon bei uns. Heute wird alles an einer Stelle erfasst, die Besucher klären über das Widget selbst, ob ihre Sache da ist, und am Counter scannen wir nur noch den Code. Die Rückrufliste am Samstag ist damit weg.
S. Brenner · Leiterin Center-Management · ein Einkaufszentrum mit rund 90 Shops im Rhein-Main-Gebiet

Häufige Fragen

Wie bekommen wir die Fundstücke aus den einzelnen Mietflächen ins System?

In der Praxis gibt es zwei Wege. Entweder gibt die Filiale das Fundstück wie bisher am Info-Counter ab und Ihre Servicekraft erfasst es dort mit dem Hinweis auf den Shop, oder Sie legen für Mieter, die viel Aufkommen haben, eigene Fundmitarbeiter-Zugänge an, sodass sie selbst eintragen. Wichtig ist nur, dass alles in einem Bestand landet, damit der Chatbot vollständig prüfen kann.

Können Fremde über den Chatbot herausfinden, was bei uns im Fundregal liegt?

Nein. Der Bot beantwortet keine Fragen wie "welche Geldbörsen habt ihr gefunden". Er nimmt eine Beschreibung entgegen, stellt Rückfragen und meldet ausschließlich zurück, ob es eine Übereinstimmung gibt. Details zum Fundstück sehen nur Ihre Mitarbeiter im internen Bereich.

Unser Info-Counter ist an Samstagen dauerhaft besetzt. Merken wir überhaupt eine Entlastung?

Gerade dann. Der überwiegende Teil der Anfragen sind Erstkontakte, in denen geklärt wird, ob ein Gegenstand überhaupt da ist. Diese Klärung übernimmt das Widget rund um die Uhr, auch außerhalb der Center-Öffnungszeiten. Am Counter bleibt die eigentliche Ausgabe, die per QR-Scan in wenigen Sekunden erledigt und dokumentiert ist.

Viele unserer Besucher sind Touristen oder pendeln aus dem Umland. Hilft das trotzdem?

Ja. Widget und E-Mails sind mehrsprachig, sodass internationale Besucher in ihrer Sprache beschreiben und die Abholinformationen verständlich erhalten. Die E-Mail enthält Adresse und Öffnungszeiten, sodass sich die Abholung mit dem nächsten Besuch verbinden lässt. Ob Sie zusätzlich einen Versand anbieten, entscheiden Sie weiterhin selbst, die Zuordnung ist dann bereits verifiziert.

Was kostet der Einstieg und wie aufwendig ist die Einrichtung?

Sie können 30 Tage kostenlos testen, mit bis zu 20 Fundgegenständen und ohne Kreditkarte. Das einfache Formular-Widget ist in allen Plänen enthalten, der volle KI-Chatbot ab dem Grow-Plan. Für die Einrichtung binden Sie das Widget auf der Center-Website ein, hinterlegen Abholadresse, Öffnungszeiten, Branding und Löschfristen und legen die Zugänge für Counter, Sicherheitsdienst und Mieter an.

Alle Fundsachen im Center an einer Stelle

30 Tage kostenlos testen, bis zu 20 Fundgegenstände, keine Kreditkarte nötig. Einrichtung in einer Stunde, danach laufen Anfragen, Zuordnung und Abholung automatisch.

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